Die Bedrohung durch das Corona-Virus hat auch die Menschen Kenias schwer getroffen: Schulen, Geschäfte, fast alle kleinen Märkte, Restaurants, Hotels, Bars usw. sind geschlossen. Auch die jährliche Keniareise unserer Vereinsmitglieder wurde abgesagt.

 

Natürlich haben die Kenianer große Angst vor einer Infektion und verwenden alles, wovon sie denken, dass es sie und ihre Kinder schützen kann. Aber nur ca. 20% der Kenianer hat eine Festanstellung – die übrigen leben als Tagelöhner und Gelegenheitsarbeiter „von der Hand in den Mund“. In Zeiten der Corona-Krise bedeutet das: Keine Arbeit, kein Einkommen, kein Essen, keine medizinische Versorgung.

 

Unsere Projektleitung vor Ort verteilt in diesen Wochen Hilfspakete mit Seife und Grundnahrungsmittel an bedürftige Familien. Mit nur 17 € kann eine 4-köpfige Familie 2 Wochen überleben. 

 

Auch wenn wir in diesen Tagen genügend Sorgen hier in Europa haben … vergessen Sie bitte die Menschen in Kenia nicht. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende – jede Spende hilft!

 

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Was passiert gerade in Kenia?

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